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Forschen

JRFM - Journal for Religion, Film and Media

Das "Journal for Religion, Film and Media" wird seit 2015 von Christian Wessely (Graz), Daria Pezzoli-Olgiati (München) und Stefanie Knauss (Villanova) herausgegeben. Es erscheint zweimal jährlich und bietet jeweils einen Themenschwerpunkt und eine offene Sektion - jeweils für Themen, die am Puls der Zeit für medientheoretische Themen im Bereich von Theologie und Religionswissenschaft sind. Siehe auch: www.jrfm.eu.

Religion-Film-Medien

Die internationale Forschungsgruppe "Film und Theologie" gibt es seit 1989; seit 1991 ist Graz durch das Institut für Fundamentaltheologie maßgeblich darin vertreten. Dieser Bereich ist somit der älteste durchgehende Forschungsschwerpunkt an der derzeitigen Fakultät und kann sich auch durch soliden Output sehen lassen: Bis 2017 erschien die Reihe "Film und Theologie" im renommierten Schüren-Verlag, die es auf 29 Bände brachte und durch einige weitere Bände im gleichen Verlag ergänzt wird; 2017 erfolgte ein Relaunch, und die nunmehrige Reihe "Religion-Film-Medien" umfasst bisher vier bereits erschienene und vier weitere schon konzipierte und in Fertigstellung befindliche Bände.

Weitere Forschungsschwerpunkte

Aber selbstverständlich gibt es darüber hinaus auch andere Bereiche, in denen intensiv gearbeitet wird. So wurden zwischen 2004 und 1015 insgesamt fast 600.000 Euro über Drittmittel für folgende Projekte eingeworben:

Eigenschaften Gottes (2016-2019)

Finanziert von der Diözese Graz-Seckau, hat sich dieses Projekt mit einer klassischen Frage der systematischen Theologie befasst: Welche Eigenschaften kann man von Gott legitimerweise aussagen, und was ist das eine Verbindende zwischen ihnen? Dr. Hubert Schröcker hat anhand dieser Frage seine Arbeit entwickelt und wurde mit Auszeichnung in München habilitiert. Im Kanon der Fundamentaltheologie gehört dieser Bereich zur klassischen "demonstratio religiosa".

Theologie und Verfolgung (2012-2015)

Originale des Schriftverkehrs zwischen der Pfarre Haus im Ennstal und dem Erzbistum Salzburg aus dem 17. und 18. Jahrhundert

Eher in die klassische "demonstratio catholica" fällt dieses Projekt: Es befasste sich mit dem Thema Theologie und Verfolgung, speziell in der Gemeinde Haus des 17. Jahrhunderts. Hierzu wurde der Quellenkorpus eines Schriftverkehrs zwischen der Pfarre Haus im Ennstal und dem Erzbistum Salzburg gefunden. Dieser Quellenkorpus wird momentan bearbeitet und mit Informationen aus dem Diozösanarchiv in Salzburg vervollständigt. Somit sind alle Seiten dieses Briefwechsels erkennbar, was eine möglichst vollständige Forschungsarbeit ermöglicht. 

Die Publikation des ersten Teiles der Forschungsarbeit wurde - gemäß aktuellen Vorgaben des FWF - im Modes des Open Access vorgenommen. Das ganze Werk "Der Fall Ludwig Teschler" kann hier heruntergeladen werden.

Communicating Bodies (FWF, 2009-2015)

Religiöse Traditionen können als Symbol- und Kommunikationssysteme verstanden werden. Eine zentrale Stellung in diesem Kommunikationsprozess kommt dem Körper zu, also was mit dem Körper getan wird oder was mit ihm getan werden soll. Religionen bauen daher auf den Körper, um ihre Visionen, Ideale, und Vorstellungen vom "guten" oder "richtigen" Leben zu kommunizieren oder schreiben diese Vorstellungen dem Körper ein. Das FWF Forschungsprojekt "Commun(icat)ing Bodies" untersucht diese vielfältigen Dynamiken und Prozesse, die Religionen um und mit dem Körper entwickelt haben, aber auch wie Körper in diesen Prozessen ihre eigene Dynamik entfalten.

Theologie in der Mediengesellschaft (FWF, 2004-2007)

TheoMedia - Das Projekt

Von 2004 bis 2007 lief am Institut für Fundamentaltheologie in einer innovativen Kooperation mit der TU-Graz und dem Joanneum Research das FWF-Forschungsprojekt "Theologie in der Mediengesellschaft". Zielsetzung war es, die unterschiedlichen Wechselwirkungen zwischen den Medien und der Fundamentaltheologie zu untersuchen.

Die Ergebnisse dieses Projektes wurden im Band Knauss/Ornella: Reconfigurations, LIT 2007 publiziert.  

Institutsleitung

Univ.-Prof. Dr.

Martina Bär

Heinrichstr. 78 B
8010 Graz

Telefon:+43 (0)316 380 - 6321

Sprechstunde nach Vereinbarung

Sekretariat

Elke Handl-Prutsch

UZT, Heinrichstrasse 78 B/I
8010 Graz

Telefon:+43 (0)316 380 - 6320

nach Vereinbarung

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