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Montag, 09.12.2019

Kick-off Tagung des neuen Instituts

 ©Elke Handl-Prutsch
 ©Elke Handl-Prutsch
 ©Elke Handl-Prutsch
 ©Elke Handl-Prutsch
 ©Elke Handl-Prutsch
 ©Elke Handl-Prutsch

Kick-off Tagung des neuen Grazer Instituts für Systematische Theologie und Liturgiewissenschaft

„Theologie in den Herausforderungen transformativer Gegenwart“

Seit Oktober 2019 bilden die drei bis dahin selbständigen Institute für Fundamentaltheologie, Dogmatik sowie Liturgiewissenschaft, Christliche Kunst und Hymnologie das neue gemeinsame Institut für Systematische Theologie und Liturgiewissenschaft. Mit der Kick-off Tagung am 15. November 2019 präsentierte sich das neue Institut mit seinen Mitarbeiter*innen, den Fachbereichen sowie den fächerübergreifend eingerichteten Arbeitsbereichen Kunst und Medien im theologischen Diskurs, Kommunikative Theologie und Dialog der Theologien.

Herbert Meßner schreibt im Sonntagsblatt der Diözese Graz-Seckau (Ausgabe vom 24.11.2019, S. 15) über die Tagung: „Wohin der gemeinsame Weg geht, zeigte eindrücklich die Kick-off Tagung am 15. November im Grazer Universitätszentrum Theologie, die viel Raum für Diskussion ließ. Die Theologie stellt sich den Herausforderungen der Gegenwart in ihrem Wandel. Judith Könemann, Professorin für praktische Theologie in Münster, griff einen Gedanken des evangelischen Theologen und Politikers Ernst Troeltsch (1865–1923) auf: Es gibt eine „Zusammenbestehbarkeit“ von Christentum und Moderne. Dazu müsse sich, so Könemann, die Theologie als Reflexion auf die gläubige Praxis verstehen. Außerdem müsse sie wandelbar sein, die in der jeweiligen Zeit geltende Lehre hervorheben und die unabänderliche Heilszusage Gottes in Bezug bringen zu den Lebenswirklichkeiten der Menschen. Die theologischen Fächer sollten weniger als Bereiche für die Ausbildung kirchlicher Berufe gelten, sondern sich aus der Perspektive des jeweiligen Faches der gemeinsamen Aufgabe stellen, das Christliche als Lebensdeutung auf der Basis religiöser Erfahrungen zu vermitteln. Der jüdische Philosoph und Theologe Yiftach Fehige aus Toronto sieht in der Erklärung des II. Vatikanischen Konzils zum Judentum „Nostra aetate“ wohl eine entscheidende Wende. Der eigentliche Dialog mit dem realen rabbinischen Judentum von heute, das Religion eher als Wegweisung zum Leben und weniger als Theologie versteht, müsse aber erst verstärkt geführt werden. Fehige ging in seinem Vortrag auf vereinzelte Forderungen nach einer Wiedereinführung des Festes der Beschneidung Christi am 1. Jänner ein. Gegen Meinungen, die Wiedereinführung dieses Festes sei ein Zeichen gegen Antisemitismus, eine ökumenische Geste (die Ostkirchen, auch die katholischen, feiern das Fest) oder eine Betonung der Herkunft Jesu aus dem Judentum, äußerte er klare Bedenken: Man wisse nicht einmal, was die Kirche früher mit diesem Fest feiern wollte; und man würde in laufende bioethische und innerjüdische Debatten über die Beschneidung eingreifen. Das neue fächerübergreifende Institut sei in vielen vergleichbaren Fragen gefordert. Vorgestellt wurden auch aktuelle Dissertations- und Habilitationsprojekte. Am Ende der Tagung stand eine Tanzperformance.“

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